Zustandsgutachten mit Zeitwertberechnung eines Wippdrehkrans

Bei der Krananlage handelte es sich um einen Wippdrehkran mit Portalfahrwerk, der auf Schienen längs des Kais des Hafens auf gesamter Kailänge voll verfahrbar ist. Der Kran wird vornehmlich zum Löschen von Schüttgut genutzt. In diesem sogenannten Greiferbetrieb besitzt der Kran eine Nutzlast von 8 t bei einer Reichweite von 25 m.

Der Zeitwert des Kranes haben wir mit Hilfe des arithmetisch-degressiven Abwertungsverfahrens ermittelt, da dies dem realen Wertverlustverlauf am dichtesten angenähert ist.

Nach der Ermittlung des arithmetisch-degressiven Zeitwertes mit 45 Abwertungsjahren wurde ein technischer Marktwert unter Einbeziehung von Gebrauchsfaktoren ermittelt.

Als Gebrauchswertfaktoren zählen das Zubehör, der Zustand, die Reparaturanfälligkeit, der Überholungsstand sowie die Arbeitsleistung des Krans.

Die Informationen zur Bewertung dieser Faktoren wurden bei der Besichtigung des Krans ermittelt.

Hieraus ergab sich dann der technische Zeitwert des Krans zum Bewertungszeitpunkt.

Beim Verkehrswert handelt es sich um einen Marktwert. Der Verkehrswert wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit des Krans bei einem Verkauf zu erzielen wäre.

Für die Ermittlung des Verkehrswertes wird der technische Zeitwert mit dem sog. Marktfaktor multipliziert. Dieser berücksichtigt die jeweils herrschenden Marktverhältnisses des zu bewertenden Gutes.

Im Hinblick auf den zu betrachtenden Kran ergab sich ein sehr begrenzter Markt, da derartige wie die zu betrachtende Krantype, infolge des technischen Fortschritts und aufgrund von Anlagen mit deutlich höherer Umschlagsleistung, nur noch sehr wenig nachgefragt werden. Verkäufe ergeben sich immer dann, wenn die Wirtschaftlichkeit des Güterumschlags ein nachrangiges Kriterium für den Kauf eines solchen Gebrauchtkranes ist. Als Beispiel sei hier ein Kraneinsatz für gelegentliche Schwerguthievs angeführt.

Zustandsgutachten mit Zeitwertberechnung eines Wippdrehkrans

Bei der Krananlage handelte es sich um einen Wippdrehkran mit Portalfahrwerk, der auf Schienen längs des Kais des Hafens auf gesamter Kailänge voll verfahrbar ist. Der Kran wird vornehmlich zum Löschen von Schüttgut genutzt. In diesem sogenannten Greiferbetrieb besitzt der Kran eine Nutzlast von 8 t bei einer Reichweite von 25 m.

Der Zeitwert des Kranes haben wir mit Hilfe des arithmetisch-degressiven Abwertungsverfahrens ermittelt, da dies dem realen Wertverlustverlauf am dichtesten angenähert ist.

Nach der Ermittlung des arithmetisch-degressiven Zeitwertes mit 45 Abwertungsjahren wurde ein technischer Marktwert unter Einbeziehung von Gebrauchsfaktoren ermittelt.

Als Gebrauchswertfaktoren zählen das Zubehör, der Zustand, die Reparaturanfälligkeit, der Überholungsstand sowie die Arbeitsleistung des Krans.

Die Informationen zur Bewertung dieser Faktoren wurden bei der Besichtigung des Krans ermittelt.

Hieraus ergab sich dann der technische Zeitwert des Krans zum Bewertungszeitpunkt.

Beim Verkehrswert handelt es sich um einen Marktwert. Der Verkehrswert wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit des Krans bei einem Verkauf zu erzielen wäre.

Für die Ermittlung des Verkehrswertes wird der technische Zeitwert mit dem sog. Marktfaktor multipliziert. Dieser berücksichtigt die jeweils herrschenden Marktverhältnisses des zu bewertenden Gutes.

Im Hinblick auf den zu betrachtenden Kran ergab sich ein sehr begrenzter Markt, da derartige wie die zu betrachtende Krantype, infolge des technischen Fortschritts und aufgrund von Anlagen mit deutlich höherer Umschlagsleistung, nur noch sehr wenig nachgefragt werden. Verkäufe ergeben sich immer dann, wenn die Wirtschaftlichkeit des Güterumschlags ein nachrangiges Kriterium für den Kauf eines solchen Gebrauchtkranes ist. Als Beispiel sei hier ein Kraneinsatz für gelegentliche Schwerguthievs angeführt.

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